Filme

FILMOGRAFIE

DAS DORF DER VERGESSLICHEN

 

Demenzpatienten aus Europa, mitten in einem thailändischen Dorf. Hier im Norden Thailands werden sie Tag und Nacht gepflegt und versorgt. In Paaren bewegen sich Patienten und Pfleger durch die Straßen. Die Kulturen könnten kaum unterschiedlicher sein – und doch funktioniert der eine nicht ohne den anderen. Ein Film über das Vergessen und Erinnern, über Liebe und Freundschaft.

 

Dokumentarfilm, R: Madeleine Dallmeyer, 90 Min.,

kurhaus production, SWR, 2017

 

  • Festival Max Ophüls Preis

NORDSTADTKINDER - Paulina & Johanna

 

Paulina lebt mit ihrer kleinen Schwester und ihren Eltern ein bisschen wie auf einer Insel in der Dortmunder Nordstadt. Wegen des billigen Wohnraums sind Paulinas Eltern vor Jahren hierher gezogen. Die Familie hat sich eingestellt auf ein Leben in einem Umfeld, in dem es illegale Autorennen gibt und Tatorte gedreht werden. Müll liegt rum und Häuserwände sind vollgesprüht.

 

Dokumentarfilm, R: Gunther Merz, 30 Min., WDR, 2015

VIER WERDEN ELTERN

 

Zwei Männer, zwei Frauen und der gemeinsame Kinderwunsch dieser beiden homosexuellen Paare. Über ein Jahr begleitet die Schwester eines Protagonisten vier Menschen, die das Abenteuer Familie wagen wollen. Ob es gelingt und welchen Herausforderungen sie sich stellen, davon erzählt dieser Film.

 

Dokumentarfilm, R: Eva Maschke, 53 Min.,

Maschkefilm, RBB / ARTE, 2015

 

  • Human Rights International Film Festival, Perugia

 

  • 37. Biberacher Filmfestspiele

 

  • Independent Days Filmfestspiele, Karlsruhe

 

  • Pink Apple schwullesbisches Filmfestival, Zürich

 

2013 haben Ermittler für NS-Verbrechen vom LKA Nordrhein-Westfalen gegen 50 ehemalige Wächter des KZ Auschwitz neue Ermittlungen eingeleitet, gegen rund 30 von ihnen wird derzeit ermittelt, drei davon stammen aus NRW.

 

Dokumentarfilm, R: Astrid Schult, 2 x 30 Min., WDR, 2014

 

Oberschmelzer Klaus-Walter Gillmeister ist 65 Jahre alt und hört nach 45 Jahren auf, bei Thyssen-Krupp zu arbeiten. Er liebt seinen Beruf, hat ihn von der Pike auf gelernt und gute und schlechte Jahre am Hochofen erlebt - gemeinsam mit seinen Arbeitskollegen, die für ihn mit der Zeit zu Freunden geworden sind.

 

Dokumentarfilm, R: Astrid Schult, 30 Min., WDR, 2013

 

Der Film geht auf eine Reise in das Seelenleben der konservativen Amerikaner im »Heartland« Amerikas in Nashville, Tennessee. Hier wird ein anderes Amerika sichtbar, als das der europäisch geprägten Ost- und Westküsten. Der Film porträtiert dort überzeugte Anhänger der Tea-Party-Bewegung.

 

Dokumentarfilm, R: Astrid Schult, 60 Min.(TV),

82 Min.(Festival), EIKON Südwest, SWR / ARTE, 2012

 

  • 46. Internationale Hofer Filmtage

 

  • 29. Kasseler Dokfest

 

  • nonfiktionale

 

  • Incredible Film Fest

 

Wie macht man das eigentlich – heute Frau sein? Alles scheint möglich, wenn man jetzt als Dreißigjährige ins Leben startet, denn die globalisierte Welt bietet mehr Optionen denn je. Über drei Jahre hinweg begleitet Regisseurin Beatrice Möller drei Frauen um die 30 auf ihrer individuellen Suche nach dem richtigen Lebensentwurf.

 

Dokumentarfilm, R: Beatrice Möller, 70 Min.,

freie Prod., 2012

 

  • Mumbai Women´s International Film Festival

 

  • Woman makes Waves Film Festival Taiwan

 

  • Zanzibar International Film Festival

 

  • achtung berlin - new berlin film award

 

  • 23. Filmkustfest Mecklenburg-Vorpommern

 

  • MUJER DOC International Documentary Festival

 

Alltag in Berliner Jobcentern - Sie sind die persönlichen Ansprechpartner, die "PAPs", die Fallmanager oder auch Vermittler. Ihr Arbeitsplatz hat Beichtstuhl-Charakter. Täglich sitzen sie Menschen in Notsituationen gegenüber, bearbeiten Existenzprobleme, versuchen zu helfen, zu trösten oder verhängen Sanktionen. Ihre Entscheidungen haben maßgeblich Einfluss auf das Leben ihrer Kunden.

 

Dokumentarfilm, R: Astrid Schult, 72 min.

Cube Films, ZDF, 2011

 

  • 45. Internationale Hofer Filmtage

 

  • 8. achtung berlin - new berlin film award

 

Amerikanischer Alltag in Landstuhl: Verletzte US-Soldaten werden auf dem Stützpunkt im US-Militärkrankenhaus medizinisch versorgt. Zwischen den Behandlungsphasen finden sie und ihre Angehörigen im "Fisher House" ein zweites Zuhause. Hier versuchen sie einen Weg zurück in die Normalität zu finden.

 

Dokumentarfilm, R: Astrid Schult, 72 min.

Filmakademie Baden-Württemberg, ZDF, 2009

 

  • 43. Internationale Hofer Filmtage

 

  • nominiert für den 46. Adolf-Grimme-Preis

 

  • Bester Dokumentarfilm

achtung berlin - new berlin film award

 

  • 20. Kinofest Lünen

 

  • 15. Filmschau Baden-Württemberg

 

Status: GEDULDET erzählt die Geschichte einer Roma-Familie, die seit 15 Jahren in Deutschland lebt - aber nur 'geduldet' ist. Aufgrund ihres Aufenthaltsstatus' kann sie jederzeit in ihre Heimat, in den Kosovo, abgeschoben werden.

 

Dokumentarfilm, R: Silvana Santamaria, 60 Min.,

Filmakademie Baden-Württemberg, SWR, 2007

 

  • European Young CIVIS Media Prize

 

  • DOK Leipzig

 

  • Sehsüchte

 

  • Move it! Filmfestival

 

  • MedFilm Festival, Rom

 

  • IFF Tranzyt Polen

LA PRALINE

 

511, ein einfacher Arbeiter der Pralinenfabrik Le Marchal, ist ein leidenschaftlicher Träumer, dessen einzige Freude im Leben die Herstellung köstlicher Schokolade ist. Seine Existenz gerät aus den Fugen, als erbärmliche Börsenkurse zu seiner Entlassung führen. Allerdings findet er nun endlich die Möglichkeit, sich kopfüber in seine Träume zu stürzen.

 

Szenischer Kurzfilm, R: Jean-Baptiste Chuat, 14 min.,

Filmakademie Baden-Württemberg, SWR / ARTE, 2007

WER SIND DEINE LEUTE?

 

Die Beschäftigung mit Familiengeschichte und Stammbäumen ist auf Island von jeher ein Volkssport, der dort viel weiter verbreitet ist als in anderen Ländern. Der Dokumentarfilm beleuchtet die unterschiedlichen Aspekte und Auswirkungen von Verwandtschaftsbeziehungen auf Island und begleitet den Filmemacher auf der Suche nach seinem eigenen Ursprung auf der Insel.

 

Dokumentarfilm, R: Benedikt Bjarnason, 38 min.,

Filmakademie Baden-Württemberg

 

Der Dokumentarfilm ZIRKUS IS NICH porträtiert den 8-jährigen Dominik, der mit seinen Geschwistern und der allein erziehenden Mutter in Berlin-Hellersdorf lebt. Viel zu erwachsen für sein Alter kümmert er sich um seine kleine Schwester. Trotz seiner grossen Verantwortung fordert er die Aufmerksamkeit seiner Mutter ein. Immer im Konflikt zwischen seinen Pflichten in der Familie und den eigenen kindlichen Wünschen versucht er sein Leben zu meistern.

 

Dokumentarfilm, R: Astrid Schult, 43 min.

Filmakademie Baden-Württemberg, WDR

 

  • 57. Int. Filmfestspiele Berlin

Perspektive Deutsches Kino

 

  • Bester Nachwuchsfilm - Dokumentarfilm

Sehsüchte

 

  • Förderpreis

achtung berlin - new berlin film award

 

  • 26. Kasseler Dokfest

 

  • nonfiktionale

 

  • Berlin & Beyond San Francisco

ROBERT WELLIÉ

FILMEDITOR

 

 

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